Von der Klassik zum Pop: Das Geheimnis hinter „A Groovy Kind of Love“

Willkommen zu einem neuen Power-Tipp der Keyboard-Akademie! 🎹

Diesmal begeben sich Dennis und Rainer auf eine spannende musikalische Spurensuche.

Viele kennen „A Groovy Kind of Love“, spätestens durch die Version von Phil Collins. Doch nur wenige wissen, dass die berühmte Melodie ihren Ursprung in einem klassischen Klavierstück von Muzio Clementi hat.

💡 Im Video erfahrt ihr unter anderem:

  • wie aus dem „Rondo Op. 36 Nr. 5“ ein weltbekannter Pop-Song wurde
  • welche harmonischen Veränderungen den Charakter der Melodie völlig verändern
  • warum Slash-Akkorde und ein Orgelpunkt im Bass so wirkungsvoll sind
  • und wie sich diese Ideen auch auf andere Stücke übertragen lassen

Ein spannender Blick darauf, wie eng Klassik und Pop manchmal miteinander verbunden sind.

👇 Jetzt interessiert uns eure Meinung: Kennt ihr weitere Pop-Songs, die auf klassischen Werken basieren? Schreibt eure Beispiele gerne in die Kommentare!

Viel Spaß beim Anschauen und Mitspielen wünscht euch
das gesamte Team der Keyboard-Akademie 🎶

2 Kommentare zu „Von der Klassik zum Pop: Das Geheimnis hinter „A Groovy Kind of Love““

  1. Heiko Rüdebusch

    Hallo Dennis und Rainer,
    euere Power-Tipps sind super und sehr hilfreich.
    Nun habe ich einmal eine – vielleicht banale – Frage. Ich sehe bei euerem Genos 2 vier LineOut-Ausgänge. Mich würde einmal interessieren, wie ihr diese gestaltet habt und warum?
    Gruß von euerem treuen Zuschauer
    Heiko.

  2. gerhard schellhammer

    Man findet die Registration „A Groovy Kind of Love“ auch im Musikfinder / Playlist im Genos 2 in der Bank „Retro Pop“ an 3.ter Stelle von oben unter A : A GROOVY KIND OF LOVE“. Eine Bank mit 6 ! fertigen Registrierungen .
    Die Broadway Ballade mit Tempo 72 werde ich noch ausprobieren .
    Grüsse an das Gesamte Team , macht weiter so .. 🙂
    Mfg von eurem treuen Zuschauer und Hörer und sich jeden Mittwoch spannend wie ein Flitzebogen auf eure Beiträge freut …
    Gerhard

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