Klingt wie das Original: Das Geheimnis hinter dem „Fields of Gold“-Sound am Keyboard

Warum klingen die meisten Keyboard-Cover von „Fields of Gold“ eher nach Alleinunterhalter – und nie nach dem Original von Sting? 🤔

Die Antwort liegt in Nuancen, die viele Spieler übersehen. In diesem Video zeigen wir euch, warum einfache Standard-Akkorde hier nicht funktionieren – und wie ihr euren Genos oder euer Keyboard so einstellt, dass der Sound wirklich magisch wirkt. ✨

Das lernt ihr in diesem Video:

🎛️ Der Pad-Gamechanger:
Wie ihr Filter und Einschwingzeit (Attack) anpasst, um die warme Atmosphäre der Studioaufnahme zu treffen.

🎼 Das Voicing-Geheimnis:
Warum Dezimen und Sus2-Akkorde für die nötige Tiefe sorgen – und wie ihr sie sinnvoll einsetzt.

🎸 Mega-Voice-Hacks:
Wie ihr durch Voice-Edit- und Offset-Einstellungen realistische Gitarren-Nuancen wie Flageolett-Töne erzeugt.

Wenn ihr wissen wollt, wie aus „ganz nett“ plötzlich „wow, das klingt wie das Original!“ wird – dann ist dieser Power-Tipp genau das Richtige für euch. 🚀

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Ein Kommentar zu „Klingt wie das Original: Das Geheimnis hinter dem „Fields of Gold“-Sound am Keyboard“

  1. wilfried-p

    Zauberhaft! Habe das Lied bisher mit 90s8BeatBallad gespielt, aber das hier ist mal was Frisches. Wer den weiten Griff der linken Hand nicht erreicht, sollte ruhig mal probieren, was man bei langsam einschwingenden Sounds mittels Sustenuto auf Left doch noch schaffen kann, ohne den Begleitakkord zu verfälschen!
    LG Wilfried

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