Warum klingen die meisten Keyboard-Cover von „Fields of Gold“ eher nach Alleinunterhalter – und nie nach dem Original von Sting? 🤔
Die Antwort liegt in Nuancen, die viele Spieler übersehen. In diesem Video zeigen wir euch, warum einfache Standard-Akkorde hier nicht funktionieren – und wie ihr euren Genos oder euer Keyboard so einstellt, dass der Sound wirklich magisch wirkt. ✨
Das lernt ihr in diesem Video:
🎛️ Der Pad-Gamechanger:
Wie ihr Filter und Einschwingzeit (Attack) anpasst, um die warme Atmosphäre der Studioaufnahme zu treffen.
🎼 Das Voicing-Geheimnis:
Warum Dezimen und Sus2-Akkorde für die nötige Tiefe sorgen – und wie ihr sie sinnvoll einsetzt.
🎸 Mega-Voice-Hacks:
Wie ihr durch Voice-Edit- und Offset-Einstellungen realistische Gitarren-Nuancen wie Flageolett-Töne erzeugt.
Wenn ihr wissen wollt, wie aus „ganz nett“ plötzlich „wow, das klingt wie das Original!“ wird – dann ist dieser Power-Tipp genau das Richtige für euch. 🚀
Zum Video: https://youtu.be/0rLphTWZzOo
Der Song von Sting ist echt hörenswert, die Sounds sind fein abgestimmt im Original. Eure Bearbeitung mit den tollen Soundeinstellungen machen dieses Stück zu einem Highlight am Genos2 und kommt täuschen echt rüber. Eure Tipps zur Soundanpassung sind einfach super und absolut hilfreich, freue mich immer auf den Mittwoch Abend, da ist immer was interessantes für die Arbeit mit dem Genos dabei. Einfach klasse.
Vielen Dank.
Liebe Grüße
Dieter
